29.01.19

Faktor Zehn beteiligt sich am Projekt RITA "Reinsurance Technical Accounting Blockchain"

Projekt RITA: Blockchain-Technologie revolutioniert den Abrechnungsprozess bei Rückversicherungen - Verarbeitung dauert nur noch Sekunden

Die Faktor Zehn GmbH beteiligt sich, zusammen mit ihrer Muttergesellschaft ConVista Consulting AG, an der Entwicklung der Reinsurance Technical Accounting Blockchain – kurz: RITA. RITA soll künftig den sekundenschnellen, sichereren und effizienteren Austausch von Abrechnungsdaten speziell für Rückversicherungen ermöglichen.

Bislang dauert der entsprechende Prozess Wochen oder Monate. Grund ist, dass die Abrechnung bis dato ohne unternehmensübergreifendes System gesteuert wird und enormen manuellen Aufwand verursacht. Die dabei unvermeidlichen Medienbrüche machen den Prozess zudem anfällig für Fehler. Mit RITA dagegen können Abrechnungen nahtlos und in Echtzeit versandt werden.

Die Blockchain-Technologie ermöglicht allen Teilnehmern eines Netzwerkes, eine gemeinsame Datenbasis ohne einen zentralen Betreiber zu schaffen. RITA setzt auf den Distributed Ledger – die Technik der verteilten Kassenbücher, der die Vorteile der Blockchain nutzt. Alle Teilnehmer werden authentifiziert und Daten können nur transaktionsbasiert eingesehen werden.

Derzeit läuft RITA im Testbetrieb; Schnittstellen zu den gängigen Rückversicherungssystemen wie z. B. ProRis oder SAP FS-RI sind bereits vorhanden. Ins Leben gerufen wurde die Plattform von den Beratungsunternehmen Consurance und Inveos, langjährige Partner von ConVista.

Für den Frühling sind Roadshows in Düsseldorf, Hannover, München und Zürich geplant. Mehr Informationen rund um RITA unter www.ritablock.com.

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